Ja, ja, die Japaner…

Heute bin ich über meine Lieblingsinternetshow auf ein paar verrückte Bilder aus Japan gestoßen. Dort legt man, wenn man seinen Lastwagen oder sein Auto aufmotzen will, es nicht tiefer, sondern verschönert es mit unzähligen Lampen und Blinklichtern.

Lastwagen mit Beleuchtung aus Japan

Lastwagen mit Beleuchtung aus Japan

Das ganze läuft unter dem japanischen Namen „dekotora“ und wird sogar mitllerweile von japanischen Jugendlichen mit ihren Fahrrädern nachgeahmt.

Fahrrad aus Japan

Fahrrad aus Japan

 Die Fahrräder mit meistens sehr imposanten Aufbauten werden dann „dekochari“genannt.“deko“ steht hierbei, wie nicht gerade schwer festzustellen für Dekoration und „chari“ ist japanischer Slang für Fahrrad. Um mit den Worten von Obelix aus Gallien zu sprechen: „Die spinnen die Römer Japaner…“, aber andere Länder, andere Sitten.

Mehr zu finden auf: http://www.todayandtomorrow.net/2009/05/12/satoshi-minawaka/

Erfolgreich aus Spananien heimgekehrt

So nach einer Woche Urlaub mit meiner Abiklasse, in Lloret de Mar, bin ich nun wieder in heimischen Gefilden. 

Meine Bilanz:

  • Hinfahrt sehr stressig, unsere Klasse saß über den ganzen Bus verteilt
  • Kreuzschmerzen
  • Alle All-Inclusive Produkte voll ausgereizt, vor allem an der Bar
  • Zerscplittertes Handydisplay, daraus folgt wohl bald ein neues Handy, hoffentlich ein Iphone 
  • 105 Plastikbecher von der Bar mitgehen lassen, für den Stamm als Trinkbecher
  • eine 2 Liter Magnumflasche Ricard für 18 €  gekauft
  • mein restliches Urlaubsgeld in Aktivitäten, Burger und Getränken in den Diskos investiert
  • als einziger auf dem Segelkatamaran nicht seekrank
  • kein einziges Mal im Meer schwimmen
  • kein einziges Mal im Außenpool schwimmen
  • einmal im Indoorschwimmbad
  • Regenwetter
  • Kein blauer Himmel, bis auf den Abfahrtstag
  • Am Abfahrtstag noch einen Sonnenbrand geholt
  • Rückfahrt mit einer Sonderschulklasse, mit dessen Lehrer ich mich noch angelegt habe, weil er sich schlimmer benommen hat als seine Schüler
  • Wieder Kreuzschmerzen bei der Rückfahrt
  • haben exakt die schlechteste Woche des Jahres wettertechnisch in Lloret de Mar  erwischt

Es ist nicht immer leicht ich zu sein

Es ist gerade 01.00 Uhr in der Nacht und ich bin vor einer Stunde von einen richtig tollen Konzert aus der Saarlandhalle zurückgekommen. Die Wise Guys sind wieder mal in Saabrücken aufgetreten und ich war natürlich dabei. Zusammen mit Jan und Lisa aus Idar-Oberstein haben wir das Konzert in vollen Zügen, oben auf der höchsten Tribüne genossen und konnten unser Bedürfnis, bei jedem Lied mitzusingen, ausreichend stillen. Der neue Wise Guy, Nils genannt, hat mich stimmlich auf jeden Fall überzeugt, von der Sympathie her muss er sich noch, meiner Meinung nach, etwas den Wise Guys Stil aneignen, aber das kommt sicher mit der Zeit. Es wurden einige neue Lieder gesungen, recht viele vom aktuellen Album „Frei!“ und am Ende sogar noch ganz viele alte Lieder. Darunter waren unter anderem „Quäl dich fit“, „Ruf doch mal an“, „Radio“ und „Schiller“. Letzteres Lied kenne ich noch vom letzten Konzert in Saarbrücken, bei dem es damals gerade neu vorgestellt wurde. Insgesamt ein schöner Abend, auch beim After-Glow bekam ich noch alle Gruppenmitglieder von nahem zu Gesicht und habe mir auch noch eines von den neuen T-shirts mit dem aufgedruckten Liedtitel: „Es ist nicht immer leicht ich zu sein“ geleistet. Wie so oft hat mich mein persönlicher Favorit bei den Fünfen auf der Bühne mal wieder Ferenc überzeugt, der mit einen extrem schaurigen Lachen und gruseligem Text bei Schiller und mit zwei Solostücken zum Thema Mobiltelefon und Seefahrt glänzte. Aber jetzt geh ich mal schlafen, morgen gehts ja ab nach Spanien…

 

Nachtrag: Der Jan hat auch schon was geschrieben: Mein neues Handy…

Auf gehts, zu neuen Horizonten

Die leichte Ironie in der Überschrift dieses Posts soll diesem Eintrag etwas lustiges Vermitteln, denn womit erweitert man seinen Horizont?

Mit dem bekannten lateinischen Spruch „In vino veritas“ als Motto, geht es morgen nach der Gruppenstunde mal wieder ab in die Ferne. Genauergesagt geht es nach Lloret de Mar, als Abifahrt mit meinem Abiturjahrgang. Viel von dem schönen Spanien werde ich warscheinlich nicht zu sehen kriegen, abgesehen von Stränden, Nachtleben und Kneipen. In denen werde ich fleißig versuchen meinen Horizont mit den nötigen wohlschmeckenden, flüssigen Mitteln zu erweitern. Versuchen kann ich es ja mal. Auf jeden Fall hoffe ich auf eine schöne Zeit dort und hoffe noch viele andere Saarbrücker zu treffen, denn es fahren alle Schulen aus Saarbrücken und teilweise auch aus die andere Hälfte des Saarlandes, nach Lloret innerhalb eines Zeitraumes von circa zweieinhalb Wochen. Hab mich schon mit einigen Leuten auf ein Gläschen verabredet. Wenn ich dort an Internet komme werde ich zwischendrin auch mal Live berichten.

Umzug

Nach dem schönen Leitsatz „Alles neu macht der Mai“ bin ich ab dem 1. Mai umgezogen. Zwar nicht weit, nur eine Etage tiefer aber ich bin endlich mal allein und meine Wohnung hat sich nun auch noch vergrößert. Die einzigen Elemente die noch fehlen sind die Küche und ein großer Stehtisch, den ich warscheinlich mit der Küche zusammen kaufen muss, damit er auch gut passt. Mein neues Bett ist nicht tiefergelegt, sondern höhergelegt, in etwa 1,20 m Höhe. Darunter befindet sich jetzt nämlich mein begehbarer Kleiderschrank. Insgesamt hab ich sehr viel neue Technik in die Wohnung verbaut, unter anderem ganz viele LED Lampen, ein neues Dolby-Suround-System und fernsteuerbare Steckdosen. In den nächsten Tagen kommt jetzt warscheinlich noch eine große Wetterstation und ein Flachbildfernseher, bei dem ich mir noch etwas überlegen muss, um an das Antennenkabel zu kommen, das liegt nämlich noch ausserhalb der Wohnung und muss noch verlegt werden. Ansonsten fühle ich mich sehr wohl in einer sehr geräumigen und aufgeräumten Wohnung, als starker Gegensatz zu meinem alten Zimmer. Fotos folgen.

Kurze Zusammenfassung des letzten halben Jahres Teil 2

Zweiter Teil der Fortsetzungsgeschichte des letzten halben Jahres, beginnend mit dem Ende meines Skiurlaubs im bayerischen Wald. Ein sehr gelungener Urlaub in dem ich meinen Geschwindigkeitsrekord etwas ausbauen konnte, nach dem Skiunfall des Herrn Althaus werde ich wohl ab jetzt einen weiteren Versuch der Steigerung ausfallen lassen, da ich selbst gemerkt habe das hohe Geschwindigkeiten auf Skiern recht gefährlich sein können. Denn bei einem kleinen Fahrfehler bei Tempo 54 haben mich mein Helm und mein Protektorenhemd vor schlimmeren Verletzungen schützen können. Ich ging also nur in einer meterhohen Schneewolke unter und hatte einen etwas verlängerten Bremsweg, durch den Einsatz der Textilbremse (auch kurz Po genannt). Nach dieser Grenzerfahrung könnte ich klanglos zum nächsten Highlight des neuen Jahres übergehen und das tue ich auch.

Eine Aktion an die ich nur noch wenige Erinnerungen habe ist das Stammes-/Stufenführertreffen in Simmern im Februar 2009. Die einzigen Erinnerungen sind zum einen das abendliche Singen in der Hunsrückkneipe und zum anderen die negative Erfahrung, das durch fehlende Absprachen von Seiten des Pfingstlagerteams das Programm der Wölflingsstufe komplett in einem Abend neu geplant werden musste. Was an drei Wochenenden enstanden war musste an einem Abend neu geplant werden. Naja es hat geklappt wir haben das Programm umgebaut und kamen danach auch noch zum Singen.

Als nächstes wäre erwähnenswert das ich mir in der Woche nach den Faschingsferien im Sportunterricht das Handgelenk gebrochen habe. Zu den Folgen die dieser Unfall hatte später mehr.

Mit dem Gipsarm habe ich dann auch eine Woche später an der Landesversammlung teilgenommen und mich prompt zusammen mit Lukas als Landesvorsitzender   Landesbeauftragter für die SPLISS wählen lassen, welche Aufgaben sich daraus ergeben wird sich in den nächsten wochen herausstellen, das erste SPLISS-Redaktionswochenende steht bald an.

In der Zwischenzeit stand in der Zirkusschule die große Abschlussvorstellung der Kinderkurse an, an der auch die Präsentationsgruppe mitarbeitete. Es gab nur ein Problem, unser Schwerpunkt lag auch Gruppenakrobatik und ich hatte immer noch einen gebrochenen Arm. Das bedeutete für mich bis einen Tag vor der Vorstellung, Unsicherheit ob ich überhaupt mitmachen konnte. Am Freitag vor der Vorstellung fiel dann die Entscheidung von meiner Seite, das ich an der Vorstellung nicht teilnehmen konnte. Stattdessen verbachte ich das Wochenende in Saarburg bei der Stammesfahrt unseres Stammes. Diese Aktion war mehr als gelungen. Die Agenten James und Bond, gespielt von Lukas und mir, riefen die Wölflinge zur Hilfe um das gemeine Phantom zu fangen, das drohte den Saarburger Wasserfall versiegen zu lassen. Das gelang in mehreren Aktionen, zum Beispiel einem Stadtspiel einem Geländespiel und einer Gegenüberstellung wie im Krimi. Am Schluss war das Phantom gefasst und die Wölflinge wurden mit einem Besuch im Greifvogelpark am darauffolgenden Sonntag belohnt.

Nach dieser Aktion kamen schon sehr schnell die Osterferien und mit ihnen die Traumfabrik. Die Traumfabrik ist eine Internationale Zirkus- und Sportakademie in  Regensburg und bei genau dieser nahm dieses Jahr die gesamte Präsentationsgruppe teil. Die Akademie war auf sämliche Sporthallen und die Universität ind Regensburg verteilt und man musste zu den zwei bis drei täglichen Kursen meist quer durch die Stadt. Die ganze Akademie war sehr toll und furchtbar Interessant, aber auch sehr anstrengend zumal ich auch schon die gesamte Strecke nach Regensburg gefahren war. Am Sonntag, dem letzten der drei Akademietage bin ich dann die 600 Kilometer von Regensburg nach Saarbrücken mit vollem Auto auch wieder zurückgefahren. Ohne Pause, nur durch süße, koffeinhaltige Getränke aus Dosen gedoppt. Eine Klasse Aktion, Traumfabrik 2010 ich komme!

Um fast wieder in der Gegenwart anzulangen muss ich dann noch meine schriftlichen Prüfungen eine halbe Woche später erwähnen, ob die erfolgreich waren kann ich noch nicht sagen, das wird sich am 9.Juni herausstellen. 

Und so bin nun mit meiner letzten schriftlichen Prüfung am 28. April fast wieder in der Gegenwart angelangt und schließe nun den Bericht über die Zeit seit meinem letzten Blogeintrag ab.

Kurze Zusammenfassung des letzten halben Jahres Teil 1

Also das allerwichtigste einer so langen Zeit kurz zusammenzufassen, ist gar nicht so einfach. Das kann jeder einfach mal selbst ausprobieren, indem man versucht sich daran zu erinnern was man so letztes Jahr im Oktober gemacht hat. Ich wette gerne, dass keinem mehr als ein zwei wichtige Dinge einfallen.
Na gut, aber ein bisschen was weiß ich noch, das erste was mir so nach meinem letzten alten Blogeintrag einfällt ist das Herbstlager unseres Stammes in Achtelsbach, zusammen mit dem VCP Stamm Römer auch aus Saarbrücken. Auf dieser Aktion ist die engere Zusammenarbeit mit diesem Stamm weiter gewachsen, insgesamt ein sehr schönes Lager, die Pfadfinder und Ranger/Rover haben sich draußen in der kalten Kothe vergnügt und ich durfte drinnen im schönen Haus schlafen, da ich die dankenswerte Aufgabe hatte auf meine Meute aufzupassen. Nach vier schönen Tagen zum Thema Herbst erlicht meine Erinnerung an den Herbst. 

Im November gab es noch ein weiteres Highlight in der Zirkusschule Kokolores: „Hausparty reloaded“. Dabei handelte es sich um eine große Vorstellung für 650 Zuschauer mit Elementen aus dem Zirkus, nennenswert sind Einrad, Vertikaltuch, Jonglage und Akrobatik, Elementen aus dem Theater, mit einer Geschichte rund um ein Haus, mit übenden Musikern, genervten Nachbarn und putzenden Hausfrauen und eigenen Musikstücken  zwischen den einzelnen Nummern dargebracht. Das besondere war, dass das Haus, welches die Hauptrolle in dem, von uns -der Präsentationsgruppe- entwickelten, Stück spielte auch wirklich im Zelt und auf der Bühne anwesend war. In Form eines großen Baugerüstes mit vier großen Bereichen, unterteilt in zwei Stockwerke á je zwei Räumen. Insgesamt wurde das Stück, nun in überarbeiteter Form, daher „reloaded“, an zwei Spieltagen aufgeführt und nun entgültig abgeschlossen. Ach ja, das war schön….

Ein paar wochen später war ich noch zum ersten Mal beim Wolfsgeheul-Redaktionswochenende beim Thomas in Wallerfangen. Dort haben wir ganz viele Lieder getippt und in Noten geschrieben und sind am Ende der Fertigstellung des Landes-Wölflings-Liederbuch ein gutes Stück näher gekommen.  Am selben Wochenende war auch noch unsere Weihnachtsfeier im Stamm. Wir standen wie schon gedacht einer riesigen Gruppe von Eltern gegenüber und leider hat durch viel Stress nicht alles so geklappt wie es sollte. Das basteln für die Wölflinge gestaltete sich als langwieriger wie gedacht und ich hatte beim Bundeslagerfilm die externen Lautsprecher vergessen, sodass der Ton nur sehr leise über die internen Macbooklautsprecher bei den Eltern ankam, sie haben es aber überlebt. Diesen kleinen Fautpas haben wir aber durch die Bildershow wieder ausgeglichen, die die Runden Puma und Ozelot live mit ausgewählten Liedern vertont hatten. Eine verbesserungsfähige aber trotzdem nicht schlechte Aktion.

Die letzten Aktionen im letzten Jahr waren die Aussendung des Friedenslichtes in Saarbrücken, durch unsere wiederholte Teilnahme nun eine Ringaktion, bei der ich nur noch eine blasse Erinnerung habe, nämlich das die Jungs von der DPSG, die eigentlich vor der Kirche aufpassen sollten, sich zum einen gütlich an unserem Tschai getan hatten und als wir darüber etwas bemerkten, zur Antwort gaben das in dem Tschai zu wenig Alkohol sei. Eine andere Aktion im letzten Teil des Jahres war die Abifinanzparty unseres Abitourjahrgangs in Saarbrücken im Nightpearls. Bei diesem Event kamen etwa 250 zahlende Gäste, was uns etwa 4000 € in die Abikasse spielte. Ich befand mich auch unter den Gästen und muss sagen die Stimmung war nicht schlecht, wenn auch die Musik nicht unbedingt mein Geschmack war.

Mit dem alljährlichen Skiurlaub ab dem 2. Weihnachtstag im bayerischen Wald  schließe ich dann mal diesen Eintrag ab, Fortsetzung folgt morgen, weil es ist jetzt halb drei in der Nacht und ich muss stark aufpassen was ich schreibe, um nicht mit dem Kopf auf der Tastatur einschlafewqkscvasdaasdyxcyxcyxawdsdaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa