Archive for the ‘Sonstiges’ Category

SPLISS Wochenende & Gemeindefest

Hier mein offizieller Bericht vom ersten SPLISSRedaktionswochenende, das von Lukas und mir durchgeführt wurde.

Durch die massenhafte Anschaffung von Sandwichtoastern im Stamm  Tscherkessen, hatte das erste SPLISS Wochenende einen recht leckeren Beginn. Denn nach der erfolgreichen Errichtung der Jurte wurden hiermit mehrere Tonnen Toastbrot, mit Käse, Salami, Mayonaise, Barbecue Sauce und Senf zu sehr schmackhaften Sandwichs veredelt. Danach wurde die Jurte bezogene und  mit der Produktion der ersten Artikel begonnen. Bis 4 Uhr am nächsten Morgen entstanden der KfM Bericht, der Pfingstlagerbericht und einige Bilder. Gegen Morgen ging es dann in die Schlafsäcke um am nächsten Morgen wieder fit zu sein. Um 10 Uhr ging es dann mit dem Laptop im Schlafsack, bis zum Frühstück mit den obligatorischen Sandwichs weiter, die diesmal mit Caramel und Äpfeln süß gestaltet wurden. Nachdem der Dosenfisch von Thomas zum Leben erweckt wurde, ging es dann auch schon wieder mit der Arbeit an dieser SPLISSAusgabe. Es entstanden die Idee zu einer Fotostory und einige Berichte. Zum Mittagessen verließen uns dann David und Felix, letzterer kehrte später wieder zurück um unseren Schwenker zu bedienen. Kurz danach begannen wir unser reichhaltiges Mittagessen zuzubereiten. Es gab selbst gemachte Pizza vom Blech und zum Nachtisch Joghurt. Nach einer kurzen oder auch etwas längeren Mittagspause ging es zurück in die gut gekühlte Jurte zum weiteren „produzieren“ von Texten, Rätseln und Fotos. Nach kurzen Zwischenfällen wie zum Beispiel einem Totalausfall der Computer durch einen unabsichtlichen Stromausfall durch den Hausmeister und diversen Formatierungs- und Kompatibilitätsproblemen zwischen den Redaktionsmitgliedern, ging es in dieser Arbeitsphase  weiter. Es entstand eine Fotostory rund um den Tod der bezaubernden und berühmten „Comtesse Constanze von Schagge zu Line“. Zu finden hier auf den Mittelseiten. Während den „Dreharbeiten“ wurde schon das Abendessen auf dem Feuer vorbereitet. Kurz: es wurde zünftig geschwenkt! Nach dieser Stärkung sollte man meinen das alle zu neuen (Un-)Taten bereit waren, allerdings waren Jan W., Mo und Thomas eher zu neuen Ufern bereit. Der Abschied nahte und nach zwei sehr arbeitsreichen Tagen traten die drei nun den Heimweg an. Im Redaktionsteam wurden sie durch Felix und Luc ausgetauscht die das Redaktionsteam mehr oder weniger mit ihren Taten unterstützten. Nach dem sehr wohlschmeckenden Abendessen war dann auch die Fotostory und die „Tipps und Tricks“-Seite fertiggestellt. Ebenso wurden alle Dokumente gesammelt und zum letzten Schliff noch einmal überarbeitet. Danach starteten wir noch eine sehr zünftige Singerunde und fielen, im weiteren Verlauf der Nacht, sehr müde und erschöpft in die Schlafsäcke. Am nächsten Morgen wurden wir recht unsanft  von lauter Schlagermusik, die aus der Musikanlage des Gemeindezentrums kam, geweckt. Als weiterer Schlaf durch diese Attribute nicht mehr möglich war, machten wir uns auf um wenigstens ein gutes Frühstück zu genießen. Doch zuvor musste noch die Jurte in einen etwas ordentlicheren Zustand versetzt werden. So wurden die Schlafsäcke zügig weggeräumt, die Isomatten eingerollt und Tische samt Laptops zusammengeklappt. Nachdem der Ordentlichkeitsgrad sich wieder auf ein einigermaßen öffentlickeitswirksames Maß gehoben hatte, ging es dann ans Frühstück. Währendessen schon die ersten Stammesmitglieder und Wölflinge der Tscherkessen ankamen. Also wurde offiziell das SPLISS Redaktionswochenende mit einem Abschlusskreis beendet und es ging über ins Gemeindefest, wo noch alle ein Fleischprodukt vom Schwenkrost und ein paar Stücke Kuchen zu sich nahmen. Nach der Beschäftigung der Wölflinge und der anderen Kinder der Gemeinde mit Wikinger-Schach, Riesenmikado und der legendären Süßigkeitenschleuder, die mittlerweile schon einen Höhepunkt auf dem Gemeindefest darstellt, wurde am späten Nachmittag die SPLISS Jurte abgebaut und es ging für alle müde, aber zufrieden nach Hause.

Neue Funktion

Habe gerade eine neue Funktion hinzugefügt. Ab jetzt könnt ihr alle Artikel, wenn ihr möchtet als RSS Feed abonnieren. Die Funktion dazu findet ihr rechts in der Sidebar. Ich erhoffe mir davon, dass ich noch mehr Leser bekomme und dadurch mein Ansporn zu bloggen noch weiter steigt. Damit ich diese Bestätigung weiterhin erhalte gibt es im RSS-Feed immer nur Ausschnitte und keine ganzen Text, die wiederum gibt es dann nur auf dem Blog selbst, damit ich auch von euch genug motiviert werde weiter zu schreiben.

Umbauphase 2 hat begonnen

So heute hat die zweite Phase meines großen Umbaus angefangen. Als erstes wurde heute von meiner Oma mit viel Mühe meine Balkonkästen neu bepflanzt. Anschließend wurde ans Dach meines Balkons eine nagelneue Markise montiert. Leider hat sie nicht den von mir gewünschten Elektroantrieb, da kein Stromanschluss in der Nähe war. Desweiteren habe ich mich schonmal an den Abriss meines alten begehbaren Schranks gemacht, indem ich mal probiert habe wie fest so eine Rigipswand ist. Das Ergebnis lautet: nicht sehr fest, man kann sie mit der bloßen Faust durchschlagen, was mir sehr viel Spaß bereitet hat. Wer kann schon sagen das er es mit der bloßen Faust schafft Löcher in Wände zu schlagen. Beim großen Abriss werden mir warscheinlich noch einige Freunde helfen, es gibt dann also wörtlich einen riesen Abriss bei der Party.  

Außerdem war ich heute noch kurz in der Stadt beim Quattropol-Tag in Saarbrücken. Die Quattropole ist der Zusammenschluss der vier größten Metropolen in der Saar-Lor-Lux-Trier-Region. Ziel der Quattropole ist es die Zusammenarbeit und Wirtschaft zu verstärken und eine Art virtuelle Europametropole per Internet zu bauen.

Am heutigen Samstag fand also in allen vier Metropolen ( Saarbrücken, Luxemburg, Metz und Trier) ein Stadtfest statt, indem sich viele Wirtschaftszentren, Bildungszentren und Künstler präsentierten. Dazu gab es natürlich auch Musik und Essen und diverse Attraktionen auf den Straßen. Am meisten hat mich eine 5-köpfige Jazzband auf dem Sankt Johanner Markt begeistert. Ansonsten fand ich die Präsentation Saarbrückens wohl eher schwach. 

Unabhängig vom Quattropol-Tag war ich noch in einem großen Elektronikmarkt, benannt nach einem Planeten unseres Sonnensystems und habe nach einem Fernseher geschaut. Allerdings bin ich nicht zu einem Ergebnis gekommen, da selbst die kleinen Fernseher verhältnismäßig teuer waren. Is das normal das ein relativ kleiner 24 Zoll Fernseher mit LCD 450€ kostet? Das war so ziemlich das billigste was ich gefunden hab. Naja, ich kann ja mal auf dem Gebraucht-Fernseher-Markt kucken.

Endlich sind sie weg

Habe eben unsere Sippe Schwarzer Grizzly zum Bahnhof gebracht. Die sieben Jungs und Mädels gehen zum ersten Mal allein auf Fahrt Richtung Koblenz. Mal sehen genug Fahrtenerfahrung haben sie ja, von daher haben große Sorgen keine Berechtigung. Meine eigenen Fahrtenpläne sind zum aktuellen Zeitpunkt gecancelt. Ich muss am Freitag meine Gruppenstunde halten, da ich keine Vertretung gefunden habe, alle anderen Gruppenleiter sind unterwegs auf meinen Spuren in Lloret. Auf Grund dessen fällt für mich wohl die Sternfahrt aus. Naja nächstes Wochenende ist ja schon Pfingstlager.

 

Aktualisierung vom 22.05.09: 

Die ersten zwei Sipplinge wurden schon wieder abgeholt. Einmal hat sich eine nicht unbedingt schwere, aber für die Fortbewegung per pedes wichtige Verletzung ereignet. Zum anderen gab es Streit zwischen einem Sippling und dem jungen Sippenführer, woraufhin der betreffende Sippling den Verletzten der Sippe begleitete. Beide wurden heute Mittag von unserem Stammesführer per Auto aus Koblenz abgeholt.

Ja, ja, die Japaner…

Heute bin ich über meine Lieblingsinternetshow auf ein paar verrückte Bilder aus Japan gestoßen. Dort legt man, wenn man seinen Lastwagen oder sein Auto aufmotzen will, es nicht tiefer, sondern verschönert es mit unzähligen Lampen und Blinklichtern.

Lastwagen mit Beleuchtung aus Japan

Lastwagen mit Beleuchtung aus Japan

Das ganze läuft unter dem japanischen Namen „dekotora“ und wird sogar mitllerweile von japanischen Jugendlichen mit ihren Fahrrädern nachgeahmt.

Fahrrad aus Japan

Fahrrad aus Japan

 Die Fahrräder mit meistens sehr imposanten Aufbauten werden dann „dekochari“genannt.“deko“ steht hierbei, wie nicht gerade schwer festzustellen für Dekoration und „chari“ ist japanischer Slang für Fahrrad. Um mit den Worten von Obelix aus Gallien zu sprechen: „Die spinnen die Römer Japaner…“, aber andere Länder, andere Sitten.

Mehr zu finden auf: http://www.todayandtomorrow.net/2009/05/12/satoshi-minawaka/

Erfolgreich aus Spananien heimgekehrt

So nach einer Woche Urlaub mit meiner Abiklasse, in Lloret de Mar, bin ich nun wieder in heimischen Gefilden. 

Meine Bilanz:

  • Hinfahrt sehr stressig, unsere Klasse saß über den ganzen Bus verteilt
  • Kreuzschmerzen
  • Alle All-Inclusive Produkte voll ausgereizt, vor allem an der Bar
  • Zerscplittertes Handydisplay, daraus folgt wohl bald ein neues Handy, hoffentlich ein Iphone 
  • 105 Plastikbecher von der Bar mitgehen lassen, für den Stamm als Trinkbecher
  • eine 2 Liter Magnumflasche Ricard für 18 €  gekauft
  • mein restliches Urlaubsgeld in Aktivitäten, Burger und Getränken in den Diskos investiert
  • als einziger auf dem Segelkatamaran nicht seekrank
  • kein einziges Mal im Meer schwimmen
  • kein einziges Mal im Außenpool schwimmen
  • einmal im Indoorschwimmbad
  • Regenwetter
  • Kein blauer Himmel, bis auf den Abfahrtstag
  • Am Abfahrtstag noch einen Sonnenbrand geholt
  • Rückfahrt mit einer Sonderschulklasse, mit dessen Lehrer ich mich noch angelegt habe, weil er sich schlimmer benommen hat als seine Schüler
  • Wieder Kreuzschmerzen bei der Rückfahrt
  • haben exakt die schlechteste Woche des Jahres wettertechnisch in Lloret de Mar  erwischt

Es ist nicht immer leicht ich zu sein

Es ist gerade 01.00 Uhr in der Nacht und ich bin vor einer Stunde von einen richtig tollen Konzert aus der Saarlandhalle zurückgekommen. Die Wise Guys sind wieder mal in Saabrücken aufgetreten und ich war natürlich dabei. Zusammen mit Jan und Lisa aus Idar-Oberstein haben wir das Konzert in vollen Zügen, oben auf der höchsten Tribüne genossen und konnten unser Bedürfnis, bei jedem Lied mitzusingen, ausreichend stillen. Der neue Wise Guy, Nils genannt, hat mich stimmlich auf jeden Fall überzeugt, von der Sympathie her muss er sich noch, meiner Meinung nach, etwas den Wise Guys Stil aneignen, aber das kommt sicher mit der Zeit. Es wurden einige neue Lieder gesungen, recht viele vom aktuellen Album „Frei!“ und am Ende sogar noch ganz viele alte Lieder. Darunter waren unter anderem „Quäl dich fit“, „Ruf doch mal an“, „Radio“ und „Schiller“. Letzteres Lied kenne ich noch vom letzten Konzert in Saarbrücken, bei dem es damals gerade neu vorgestellt wurde. Insgesamt ein schöner Abend, auch beim After-Glow bekam ich noch alle Gruppenmitglieder von nahem zu Gesicht und habe mir auch noch eines von den neuen T-shirts mit dem aufgedruckten Liedtitel: „Es ist nicht immer leicht ich zu sein“ geleistet. Wie so oft hat mich mein persönlicher Favorit bei den Fünfen auf der Bühne mal wieder Ferenc überzeugt, der mit einen extrem schaurigen Lachen und gruseligem Text bei Schiller und mit zwei Solostücken zum Thema Mobiltelefon und Seefahrt glänzte. Aber jetzt geh ich mal schlafen, morgen gehts ja ab nach Spanien…

 

Nachtrag: Der Jan hat auch schon was geschrieben: Mein neues Handy…